2 Pac, Tupac Shakur, Tupac Amaru Shakur, Makaveli

Categories: Music
Comments: No Comments
Published on: 18. Juni 2011

2 Pac, Tupac Shakur, Tupac Amaru Shakur, Makaveli; eigentlicher Name

unbenannt1 2 Pac, Tupac Shakur, Tupac Amaru Shakur, MakaveliLesane Parish Crooks), auch bekannt unter seinen Künstlernamen 2Pac und Makaveli, war einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Rap-Musiker. Er verkaufte weltweit mehr als 120 Millionen Tonträger [2] und veröffentlichte das erste Doppelalbum in der Geschichte des Hip-Hop. Auch nach seinem Tod sind seine Archivaufnahmen Verkaufserfolge.

Lyrics:

“Thugz Mansion (Nas Acoustic)”
(feat. J. Phoenix, Nas)

Shit, tired of gettin shot at
Tired of gettin chased by the police and arrested
Niggaz need a spot where WE can kick it
A spot where WE belong, that’s just for us
Niggaz ain’t gotta get all dressed up and be Hollywood
Y’knahmean? Where do niggaz go when we die?
Ain’t no heaven for a thug nigga
That’s why we go to thug mansion
That’s the only place where thugs get in free and you gotta be a G
… at thug mansion

[Verse One: 2Pac]
A place to spend my quiet nights, time to unwind
So much pressure in this life of mine, I cry at times
I once contemplated suicide, and woulda tried
But when I held that 9, all I could see was my momma’s eyes
No one knows my struggle, they only see the trouble
Not knowin it’s hard to carry on when no one loves you
Picture me inside the misery of poverty
No man alive has ever witnessed struggles I survived
Prayin hard for better days, promise to hold on
Me and my dawgs ain’t have a choice but to roll on
We found a family spot to kick it
Where we can drink liquor and no one bickers over trick shit
A spot where we can smoke in peace, and even though we G’s
We still visualize places, that we can roll in peace
And in my mind’s eye I see this place, the players go in fast
I got a spot for us all, so we can ball, at thug’s mansion

[Chorus: J. Phoenix + (Nas)]
Every corner, every city
There’s a place where life’s a little easy
Little Hennessy, laid back and cool
Every hour, cause it’s all good
Leave all the stress from the world outside
Every wrong done will be alright (I wanna go)
Nothin but peace (I wanna go) love (I wanna go nigga)
And street passion, every ghetto needs a thug mansion

[Verse Two: Nas]
A place where death doesn’t reside, just thugs who collide
Not to start beef but spark trees, no cops rollin by
No policemen, no homicide, no chalk on the streets
No reason, for nobody’s momma to cry
See I’m a good guy, I’m tryin to stick around for my daughter
But if I should die, I know all of my albums support her
This whole year’s been crazy, asked the Holy Spirit to save me
Only difference from me and Ossie Davis, gray hair maybe
Cause I feel like my eyes saw too much sufferin
I’m just twenty-some-odd years, I done lost my mother
And I cried tears of joy, I know she smiles on her boy
I dream of you more, my love goes to Afeni Shakur
Cause like Ann Jones, she raised a ghetto king in a war
And just for that alone she shouldn’t feel no pain no more
Cause one day we’ll all be together, sippin heavnly champagne
where angels soar, with golden wings in thug’s mansion

[Chorus w/o Nas]

[Verse Three: 2Pac]
Dear momma don’t cry, your baby boy’s doin good
Tell the homies I’m in heaven and they ain’t got hoods
Seen a show with Marvin Gaye last night, it had me shook
Drippin peppermint Schnapps, with Jackie Wilson, and Sam Cooke
Then some lady named Billie Holiday
Sang sittin there kickin it with Malcolm, ’til the day came
Little LaTasha sho’ grown
Tell the lady in the liquorstore that she’s forgiven, so come home
Maybe in time you’ll understand only God can save us
When Miles Davis cuttin lose with the band
Just think of all the people that you knew in the past
that passed on, they in heaven, found peace at last
Picture a place that they exist, together
There has to be a place better than this, in heaven
So right before I sleep, dear God, what I’m askin
Remember this face, save me a place, in thug’s mansion

 

 

Inhaltsverzeichnis

[Verbergen]

Biographie [Bearbeiten]

24px Qsicon Quelle.svg 2 Pac, Tupac Shakur, Tupac Amaru Shakur, Makaveli Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Tupac Shakur wuchs als Sohn von Afeni Shakur in ärmlichen Verhältnissen auf. Seinen leiblichen Vater William „Billy“ Garland, einen ehemaligen Black Panther, lernte er erst als erwachsener Mann kennen. Sein Stiefvater, Mutulu Shakur – Bruder der Bürgerrechtlerin Assata Shakur und Vater von Tupacs Halbschwester Sekyiwa – wurde nach einem Banküberfall zu 60 Jahren Haft verurteilt. Den Großteil seiner Jugend verbrachte Shakur mit seiner Mutter und seiner Halbschwester in ständig wechselnden Unterkünften in New York. Seine Eltern waren Anhänger der Black-Panther-Bewegung, der der Rap-Musiker den Namen Tupac Amaru verdankt – eine Anspielung auf einen Freiheitskämpfer der Inka-Zeit.

1986 zog Afeni Shakur mit ihren Kindern nach Baltimore, Maryland in eine zum Großteil weiße, bürgerlich geprägte Nachbarschaft. Dort besuchte Shakur die Baltimore School for the Arts. Er belegte Kurse in Literatur und Ballett, las viel und spielte Theater. Gleichzeitig fing er an zu rappen. Obwohl er seiner sozialen Herkunft wegen ein Außenseiter war, bezeichnete er später bei vielen Gelegenheiten die Jahre in Baltimore als die glücklichsten seines Lebens; er sah sich gegenüber den anderen Jugendlichen in seiner Nachbarschaft als vom Schicksal privilegiert und erkannte die Bedeutung von Bildung. Im Jahre 1988 zog seine Mutter jedoch zwecks Arbeitssuche an die Westküste und ließ sich dort in Marin City, Kalifornien nieder. Damit entwurzelte sie den nach einer Vaterfigur suchenden Shakur ein weiteres Mal. Tupac selbst sah den Umzug und seinen damit verbundenen Schulabbruch rückblickend als den entscheidenden Punkt, „an dem ich auf die schiefe Bahn geriet“ („where I got off track“).

In den Ghettos von Oakland schaute er zu den erfolgreichen Zuhältern und Drogenhändlern seines Viertels auf und versuchte sich schließlich selbst im Drogenhandel. Gleichzeitig aber kam er mit Leuten aus dem Musikgeschäft zusammen, die ihm zu einem losen Engagement als Roadie, Tänzer und schließlich auch Rapper bei der Rapgruppe Digital Underground verhalfen. Mit einem Auftritt in dem Digital-Underground-Titel „Same Song“ machte er auf sich aufmerksam und erhielt seinen ersten Soloplattenvertrag bei der Firma Interscope Records. 1991 veröffentlichte Tupac Shakur sein erstes und zugleich politischstes Album 2Pacalypse Now. Zwei Jahre später folgte Strictly 4 My N.I.G.G.A.Z. Neben der Musik trat Shakur in einer Reihe von Filmen auf, etwa in Poetic Justice an der Seite von Janet Jackson.

Zu dieser Zeit geriet er in eine Reihe gewalttätiger Auseinandersetzungen, die ihm zahlreiche Gerichtsverfahren einbrachten. Auf der anderen Seite war Shakur sozial engagiert – er richtete z. B. ein Sorgentelefon für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche ein. 1994 wurde er angeschossen, als er sich mit Christopher Wallace, besser bekannt als „The Notorious B.I.G.“, und Sean Combs alias „Puff Daddy“ in den Time Square’s Quad Recording Studios von New York traf, um einen neuen Titel einzuspielen. Er wurde von fünf Schüssen getroffen, einer davon traf ihn am Kopf. Er überlebte den Angriff und beschuldigte Combs und Wallace des Attentats, was der Beginn der so genannten East-Coast-vs.-West-Coast-Fehde wurde. Im Jahr 1995 wurde Shakur wegen sexueller Belästigung verurteilt. Während er im Gefängnis saß, erreichte sein Album Me Against the World Platz 1 der Billboard Charts. Von den ursprünglich vorgesehenen viereinhalb Jahren Haft verbüßte er jedoch nur elfeinhalb Monate, da er vom Chef des Labels Death Row Records, Suge Knight, für 1,4 Mio. US-Dollar Kaution ausgelöst wurde. Im Gefängnis schrieb Shakur, der sich in Anspielung auf den berühmten florentinischen Staatstheoretiker des 15. Jahrhunderts, Niccolò Machiavelli, Makaveli nannte, das Drehbuch Live 2 Tell, das vom Ausstieg eines Drogenkönigs erzählt.

Tod [Bearbeiten]

Am 7. September 1996 wurde Tupac Shakur in Las Vegas erneut angeschossen, nachdem er sich mit Suge Knight und mehreren Freunden einen Boxkampf im MGM Grand Hotel angesehen hatte. An einer roten Ampel, Ecke East Flamingo Road/Koval Lane, fielen Schüsse auf den schwarzen BMW 750i, in dem sich der Rapper befand. Vier Projektile durchschlugen die Reifen, fünf die Beifahrertür und drei Projektile zerschlugen die Fensterscheiben. Shakur wurde durch mehrere Schüsse getroffen, unter anderem in die Brust. Der ebenfalls sich im Wagen befindende Suge Knight erlitt einen Streifschuss am Kopf. Am 13. September, um 4:03 erlag Shakur im Krankenhaus den Schussverletzungen.

Bis heute ist der Mord ungeklärt. Orlando Anderson, der als Hauptverdächtiger galt, wurde am 29. Mai 1998 in Los Angeles erschossen. Er war kurz vor der Tat von einer Gruppe um Shakur zusammengeschlagen worden, weil er ein Mitglied des Labels Death Row Records ausgeraubt haben soll. Dies wurde als Motiv vermutet. Die Körperverletzung war von Überwachungskameras aufgezeichnet worden und führte später zu empfindlichen Strafen für Mitglieder der Gruppe. Die Täterschaft Andersons und die Frage, ob tatsächlich Rache sein Motiv für die tödlichen Schüsse gewesen sein könnte, bleibt offen.

Posthume Veröffentlichungen [Bearbeiten]

Auch nach seinem Tod erscheinen weiterhin Werke, die bisher unveröffentlichtes Material enthalten. Ein jüngeres Beispiel ist Ghetto Gospel, das 2005 veröffentlicht wurde. Das Lied, dessen Refrain von Elton John gesungen wird, schaffte es in Großbritannien und Australien an die Spitze der Singlecharts.

Biopic [Bearbeiten]

Der US-amerikanische Regisseur Antoine Fuqua wird Tupacs Leben verfilmen. Die Dreharbeiten sind für das Frühjahr 2011 geplant, eine Veröffentlichung wird für spätestens 2012 angestrebt.[3]

Stil [Bearbeiten]

Die Texte von Shakurs Titeln, etwa auch gemeinsam mit den Musikern Snoop Dogg, Dr. Dre und der Gruppe Outlawz veröffentlicht, drehen sich um Ghetto-Erfahrungen und Rassendiskriminierung. Dabei bedient er sich einer expliziten, teils gewaltverherrlichenden Sprache. Jugendliche Polizistenmörder gaben an, von seinem Lied Souljah’s Story zu ihrer Gewalttat inspiriert worden zu sein. Politisch konkreter wird 2Pac etwa in dem Lied „Panther Power“, das den American Dream verwirft und kritisiert und sich mit offen antikapitalistischer Rhetorik im Stil der Black-Panther-Linken mischt. Der teilweise gewaltfördernden Sprache stehen aber auch Stücke mit gefühlvollen Texten gegenüber, etwa „Keep Ya Head Up“ oder „Dear Mama“. Ersteres Lied richtet sich gegen Frauendiskriminierung allgemein, das zweite ist eine ausgiebige Danksagung und Shakurs Mutter gewidmet.

Diskografie [Bearbeiten]

Alben [Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[4] Weltweite Verkäufe[5][6] RIAA Auszeichnung
USA[7]
DE AT CH US UK
1991 2Pacalypse Now 64
(23 Wo.)
1.000.000+ Gold
1993 Strictly 4 My N.I.G.G.A.Z. - - - 24
(60 Wo.)
- 2.000.000 Platin
1995 Me Against the World 23
(14 Wo.)
- - 1
(65 Wo.)
- 4.000.000 2x Platin
1996 All Eyez on Me 16
(24 Wo.)
- 15
(13 Wo.)
1
(100 Wo.)
32
(7 Wo.)
8.000.000 9x Platin
The Don Killuminati: The 7 Day Theory 76
(4 Wo.)
- - 1
(63 Wo.)
53
(1 Wo.)
5.500.000 4x Platin

Posthum

Jahr Titel Chartpositionen[4] Weltweite Verkäufe[5] RIAA Auszeichnung
USA[7]
DE AT CH US UK
1997 R U Still Down? (Remember Me) 25
(3 Wo.)
23
(4 Wo.)
2
(26 Wo.)
44
(1 Wo.)
3.500.000 4x Platin
2001 Until the End of Time 23
(21 Wo.)
63
(4 Wo.)
34
(11 Wo.)
1
(25 Wo.)
31
(17 Wo.)
3.500.000 3x Platin
2002 Better Dayz 25
(9 Wo.)
- 60
(10 Wo.)
5
(25 Wo.)
68
(1 Wo.)
2.500.000+ 2x Platin
2004 Loyal to the Game 50
(12 Wo.)
- 21
(8 Wo.)
1
(23 Wo.)
20
(13 Wo.)
2.000.000 Platin
2006 Pac’s Life - - 62
(2 Wo.)
9
(15 Wo.)
- 1.000.000

Kollaborationen [Bearbeiten]

  • 1994: Thug Life: Thug Life Vol. 1 (mit Thug Life)

Posthum

Sampler [Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[4] Weltweite Verkäufe[5] RIAA Auszeichnung
USA[7]
DE AT CH US UK
1998 Greatest Hits 9
(34 Wo.)
15
(11 Wo.)
13
(16 Wo.)
3
(76 Wo.)
17
(16 Wo.)
8.000.000 9x Platin
  • 2000: The Rose That Grew From Concrete
  • 2003: The Prophet – The Best of the Works…
  • 2003: Nu-Mixx Klazzics
  • 2004: 2Pac Live
  • 2005: The Rose That Grew From Concrete Vol. 2
  • 2005: Tupac: Live at The House of Blues
  • 2007: Beginnings: The Lost Tapes 1988–1991
  • 2007: Nu-Mixx Klazzics Vol. 2
  • 2007: Best Of 2pac – Part 1: Thug
  • 2007: Best Of 2pac – Part 2: Life

Soundtracks und Features [Bearbeiten]

  • 1991: Nothing But Trouble Soundtrack
  • 1993: Poetic Justice Soundtrack
  • 1994: Above The Rim Soundtrack
  • 1994: MC Breed feat. 2Pac, Song „Gotta Get Mine“
  • 1994: Album „Cocktails“, Song „We do this“ (feat. Too Short, MC Breed und Father Dom)
  • 1994: Bone Thugs-N-Harmony feat. 2Pac, Song „Thug Luv“
  • 1995: Bad Boys Soundtrack
  • 1995: Smooth & 2Pac, Song „P.Y.T. (Playa Young Thugs)“
  • 1995: Spice 1 & 2Pac, Song „Jealous got me strapped“
  • 1996: Sunset Park Soundtrack
  • 1996: Supercop Soundtrack
  • 1997: Gang Related Soundtrack
  • 1997: Gridlock’d Soundtrack
  • 1997: How to be a Player Soundtrack
  • 1998: In His Own Words
  • 1998: Black Spring Break Soundtrack
  • 1998: Ringmaster Soundtrack
  • 2000: Scary Movie Soundtrack
  • 2001: Album „Retaliation, Revenge and Get Back“, Song „Initiated“ (feat. Daz Dillinger, Kurupt The Kingpin und Outlawz)
  • 2002: Hip Hop Story Tha Movie
  • 2003: 8 Mile Soundtrack
  • 2003: Resurrection Soundtrack
  • 2004: Official GTA: San Andreas Soundtrack
  • 2005: How High OST

Filmografie [Bearbeiten]

  • 1987 – A Different World (Fernsehserie)
  • 1992 – Juice (Spielfilm)
  • 1993 – Poetic Justice (Spielfilm)
  • 1994 – Above The Rim (Spielfilm)
  • 1996 – Saturday Night Special (US-Fernsehen)
  • 1996 – Bullet – Auge um Auge (Spielfilm)
  • 1997 – Thug Immortal: The 2Pac Shakur Story (DVD)
  • 1997 – Gang Related (Spielfilm)
  • 1997 – Rhyme & Reason (DVD)
  • 1997 – Gridlock’d – Voll drauf! (Spielfilm)
  • 2002 – Before I Wake (DVD)
  • 2002 – Thug Angel: The Life Of An Outlaw (DVD)
  • 2003 – Tupac Vs. (DVD)
  • 2003 – Tupac: Resurrection (Biographie DVD)
  • 2005 – Tupac: Live at the House of Blues (Live Konzert DVD)
  • 2007 – Tupac Assassination

Videografie [Bearbeiten]

  • 1991 – Static
  • 1991 – Trapped (Version 1)
  • 1991 – Trapped (Version 2)
  • 1992 – Brenda’s Got a Baby
  • 1992 – If My Homie Calls
  • 1993 – Holler If Ya Hear Me
  • 1993 – I Get Around
  • 1993 – Keep Ya Head Up
  • 1993 – Papa’z Song
  • 1994 – Pour Out a Little Liquor
  • 1994 – Cradle to the Grave
  • 1994 – How Long Will They Mourn Me?
  • 1994 – Shit Don’t Stop
  • 1995 – Dear Mama
  • 1995 – So Many Tears
  • 1995 – Temptations
  • 1995 – California Love
  • 1995 – California Love (RMX)
  • 1996 – 2 of Amerikaz Most Wanted
  • 1996 – How Do U Want It (Normal, Stage Version und XXX-Version)
  • 1996 – Hit ‘Em Up
  • 1996 – I Ain’t Mad at Cha
  • 1996 – All Bout You
  • 1996 – Made Figgaz
  • 1996 – Made Niggaz (Uncut)
  • 1996 – Made Niggaz (Unreleased 360 Degrees Camera Shot Only)
  • 1996 – Toss It Up
  • 1996 – Toss It Up (Unreleased Alternate Beach Version)
  • 1996 – To Live and Die in L.A.
  • 1997 – Hail Mary
  • 1997 – Hail Mary (with Outlawz appearence)
  • 1997 – Wanted Dead or Alive
  • 1997 – I Wonder If Heaven Got a Ghetto
  • 1998 – Do For Love
  • 1998 – Changes
  • 2000 – Unconditional Love
  • 2000 – Baby Don’t Cry
  • 2001 – Until the End of Time
  • 2001 – Letter 2 My Unborn
  • 2002 – Thugz Mansion (acoustic)
  • 2003 – Runnin’ (Dying to Live)
  • 2005 – Ghetto Gospel
  • 2006 – Pac’s Life feat. T.I & Ashanti

Weblinks [Bearbeiten]

12px Commons logo.svg 2 Pac, Tupac Shakur, Tupac Amaru Shakur, Makaveli Commons: Tupac Shakur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 

| BlogHome | Don`s Net | Facebook | MySpace |

Hinterlasse eine Antwort

Welcome , today is Sonntag, 20. Mai 2012